Vorstand Landesverband dieBasis Niedersachsen

Alte Strukturen zu durchbrechen, erfordert Umdenken. Innerhalb wie außerhalb des Vorstandes nehmen wir alle Parteimitglieder als gleichwertig wahr.

Wir hierarchisieren nicht – auch nicht in der Reihenfolge, in der wir uns vorstellen.

Benjamin Dieckmann

Benjamin Dieckmann

Doppelspitze

Ich denke, es ist an der Zeit, dass unsere Demokratie ihr wohlverdientes Upgrade, hin zur Basisdemokratie, erhält.

Benjamin

Liebe Basisdemokraten und Mitmenschen,

ich heiße Benjamin Dieckmann, bin 1985 in Berlin geboren und aufgewachsen. Nach knapp zehn Jahren in der Schweiz bin ich mit meiner Familie (meiner Frau und meinen beiden Söhnen) in die Lüneburger Heide nahe der Elbe gezogen.

Ich komme aus dem kaufmännischen Bereich, bin jedoch seit einigen Jahren als IT-Manager und Entwickler für Datenanalyseprogramme tätig.

In der Schweiz lernte ich, wie direkte Demokratie funktioniert, und wünsche mir seit meiner Rückkehr in die Heimat, dass Deutschland ein Stück mehr wie die Schweiz wird. So habe ich im Dezember 2020 meinen Weg zur Partei „dieBasis“ gefunden, in der ich, zusammen mit einigen wunderbaren Parteimitgliedern, den Kreisverband Lüchow-Dannenberg – Lüneburg gegründet habe und dort in die Doppelspitze des Vorstandes gewählt wurde.

Nach der Wahl von Diana Osterhage in den Bundesvorstand stellte ich mich zur Wahl für den Landesvorstand, um meine Fähigkeiten in punkto Prozesse und Strukturen für den weiteren Aufbau der Partei zu nutzen.

Aus meiner Tätigkeit als „IT-ler“ weiß ich, dass Systeme Wartung, Pflege und nach geraumer Zeit ein Update/Upgrade benötigen. Ich denke, es ist an der Zeit, dass auch unsere Demokratie ihr wohlverdientes Upgrade, hin zur Basisdemokratie, erhält.

Leg Dich nicht mit einer liebenden Mutter an!

Annette

Ich bin Jahrgang 1973 und von Beginn an machte ich das Weserbergland zum Wirkungsbereich meines Drangs nach Organisation. Dies mündete in einem beruflichen Werdegang als Büroleiterin einer Rechtsanwaltskanzlei, Angestellte eines öffentlichen Finanzunternehmens und Assistentin der 4 Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens.

Seit 17 Jahren halte ich nun meinem aktuellen Arbeitgeber die Treue und stellte nebenher mit meinem Mann noch ein Küchenstudio inkl. Kochschule und Café auf die Beine.

Corona hat für mich vieles verändert. Freundschaften sowie Vertrauen gingen verloren.
Im Gegenzug habe ich – auch gerade durch dieBasis – viele tolle Menschen kennen und schätzen gelernt.

Als Mitgründerin des Kreisverbandes Hameln-Pyrmont-Holzminden, war ich dort bis zu meiner Kandidatur für den Landesvorstand auch mit viel Freude die stellvertretende Vorsitzende.
Ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und Frieden für jeden Menschen muss begründend für eine Gesellschaft sein. Die Grundlage sind Mitbestimmung durch Volksentscheide als basisdemokratische Voraussetzung für ein aufgeklärtes und konfliktarmes Miteinander.

Einer Zukunft, in der es darum geht, dass machtgierige Menschen ihre Geldinteressen durchsetzen und dabei die Gesundheit ihrer Mitmenschen völlig außer Acht lassen oder sogar absichtlich zu Grunde richten, werde ich entschieden entgegentreten. Für meine, deine und überhaupt alle Kinder!

Gemeinsam mit Dir…

Annette-Janus

Annette Janus

Stellv. Vorsitzende
Melanie Lorenz

Melanie Lorenz

Schatzmeisterin

Lasst uns gemeinsam etwas bewegen und für die Zukunft unserer Kinder kämpfen.

Melanie

Liebe Basisdemokratinnen und – demokraten,

mein Name ist Melanie Lorenz, verheiratet und Mutter von 3 wundervollen Töchtern im Alter von 4, 5 und 8 Jahren. Ich bin 34 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Löningen (LK Cloppenburg).

Seit Juli 2020 bin ich Mitglied bei dieBasis. Ich hätte mir nie zu träumen gewagt, jemals politisch aktiv zu werden. Mein Widerstand begann, wie bei so vielen, mit den immer unglaubwürdigeren Pressekonferenzen der Bundesregierung, der Panikverbreitung und der einseitigen Berichterstattung.

Was mir immer mehr Angst bereitet, ist die Zukunft unserer Kinder. Sie sollen unbeschwert, freiheitlich und selbstdenkend aufwachsen. Dies ist aber zur Zeit nicht gegeben, und genau das wollen/müssen wir ändern.

Die Basisdemokratische Partei und deren Satzung ist der Grundstein für eine gesunde politische Zukunft. In diesem Sinne: Lasst uns gemeinsam etwas bewegen und für die Zukunft unserer Kinder kämpfen.

Herzliche Grüße
Melanie Lorenz

Wir selbst werden die Freiheit zu einer geistigen Welt stärken, und wir werden dazu bei uns selbst beginnen - bei der Basis.

Nikolaus

Inzwischen stehe ich in meinem 72sten Jahr und erlebe unsere Gegenwart als Zerfall und zugleich als anstrengend schön. Mit Großvätern aus Friesland und der Krummhörn und lebhaften Müttergestalten aus dem Rheinland und dem Osten bin ich doch ein echter Niedersachse. Viele Jahre habe ich jedoch als Schul- und Studienzeit erlebt am Bodensee und in Tübingen und später in Hamburg.

Als kleines Kind habe ich mir Kinderlähmung eingefangen und muss mich mit den Folgen bis heute immer neu auseinandersetzen. Diese Gehbehinderung hat mich schließlich auch von meiner eigentlichen handwerklichen Neigung – ich wäre so gern Architekt geworden – entfernt, so dass ich nach ersten eifrigen Ansätzen im Schreinern einen „Schriftberuf“ gewählt habe, die Juristerei. Auch damit hat es mich nach den beiden Examina direkt in die Praxis hineingezogen: die Beratung von Menschen mit Verbraucherproblemen. Und ähnlichen Tätigkeiten im gemeinnützigen Rahmen bin ich dann – abgesehen von einer parallel bestehenden Anwaltszulassung – auch treu geblieben.

Ein großer, wohl mein größter Erfahrungsraum, waren schon zu Studienzeiten das Ehe- und Familienleben mit unseren Kindern, die heute selbst das Elternsein erleben und mich zum Großvater ernannt haben. Mit einer zweiten Heirat haben sich diese Erfahrungen noch vertieft, sie bilden auch den Grund, auf dem ich die jetzt in die Diskussion gekommenen gesundheitspolitischen Maßnahmen und die für die Zukunft zu lösenden Fragestel­lun­gen wahrnehme und letztlich auch bewerte.

Das Pandemiegeschehen war für mich zwar eine Überraschung, durch die Überlieferungen meines gradlinig- klugen Großvaters mit seinen Erfahrungen als Arzt für mich jedoch zugleich von Anfang an weniger mystisch. Die darauf entwickelte Panik enttarnt sich Tag für Tag mehr, zumal mir mit dem juristischen Denken alsbald das Abhandenkommen der Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen klar vor Augen stand. Die vollends unver­ständliche Kollaboration der Presse und der Altparteien hat mich schließlich zur Aktivität in der Basis motiviert.

In der Politik sollten wir uns schnell auf die vollständige Wiederherstellung unserer Demokratischen Ordnung konzentrieren. Denn die Rechtsprechung hat ihre eigenständige Bedeutung weitgehend selbst aufgegeben und sich zur Unterabteilung der ausführenden Gewalt, also der Regierungen von Bund und Ländern herabgestuft. Eine zusätzliche sehr ernste Bedrohung bildet die nach dem ersten Weltkrieg auf Betreiben insbesondere der USA eingerichtete internationale Lenkung durch die UNO – damals der „Völkerbund“. Seit dem hat sich außerhalb der nationalen Institutionen – in der Bundesrepublik also neben unserem Grundgesetz – eine früher in dieser Form noch nicht dagewesene zusätzliche Machtstruktur gebildet.

Und unser Wohlstand finanziert maßgeblich Hilfsor­gani­sationen, die sich weltweit um Probleme wie Hunger und Not oder allgemein den Klimawandel kümmern. In diese Strukturen investieren jetzt auch Einzelpersonen gewaltige Gelder und gewinnen so entsprechend unkontrollierbaren Einfluss. Spannend daran ist, dass wir alle diese Situation geschaffen haben und vermutlich nur wir alle es sind, die diesen unkontrollierten Machtmissbrauch wieder begrenzen können. Juval Noah Harari sagt klar, dass nur die Wirtschaft und der Staat die Gefahr durch den „digital-finanziellen Komplex“ werden abwenden können. Nicht ganz: Diese Strukturen haben uns erst in diese Misere hineingeführt.

Wir selbst werden die Freiheit zu einer geistigen Welt stärken, und wir werden dazu bei uns selbst beginnen – bei der Basis.

Säule-Freiheit

Nikolaus Jürgens

Säulenbeauftragter Freiheit
Säule-Machtbegrenzung

Matthias Nickel

Säulenbeauftragter Machtbegrenzung

Demokratie lebt vom Engagement der Bürger. Bleibt dieses aus, ist sie bedroht.

Matthias

Liebe Basisdemokraten und Mitmenschen!

Mein Name ist Matthias Nickel. Ich wurde 1964 in West-Berlin geboren. Dort lebte ich bis 1998. Die Familie meiner Mutter, die wir regelmäßig besuchten, lebte in der DDR. So wuchs ich in zwei politischen Systemen auf.

Politik hat mich schon während der Schulzeit brennend interessiert und so blieb es nicht aus, dass ich nach dem Abitur an der FU Berlin Politikwissenschaften studierte. Ich machte dort zwar keinen Abschluss, hatte aber durch das Studium die Möglichkeit, viel über politisches Handeln zu erfahren. Ich hinterfragte alles und wollte viel verändern.

Die Querdenker der 1980er Jahre waren damals „die Grünen“, die das verschlafene Dreiparteiensystem kräftig aufschreckten. Deshalb trat ich „der Alternativen Liste“ bei. Allerdings verließ ich diese Partei nach zwei Jahren wieder. Einiges passte nicht zusammen. In den 1990ern Jahren besuchte ich mehrere Kommunen in Deutschland, da ich anders und in Gemeinschaft leben wollte. Achtsamer miteinander waren die Menschen dort nicht. Das war nicht das, was ich suchte.

1998 traf ich in Norddeutschland auf Menschen, die mir sehr zusagten, und deshalb zog ich zu ihnen. Ich hatte meine Heimat gefunden und begann kurze Zeit später eine Ausbildung zum Altenpfleger. Um finanziell und auch sonst unabhängiger zu sein, arbeite ich seit 2012 nicht mehr festangestellt. In Kooperation mit mehreren Agenturen bin ich deutschlandweit in verschiedenen Einrichtungen tätig, seit einigen Jahren vor allem in Krankenhäusern. 2019 zogen meine Freunde und ich in den schönen Harz um, u.a. weil es hier mehr Spaß macht, unserem gemeinsamen Hobby, dem Motorradfahren, nachzugehen. 2021 habe ich geheiratet und bin seitdem mit meiner Frau Meike sehr glücklich.

Mein politisches Interesse trat in den Hintergrund, war aber nie gänzlich weg. Die auf allen Ebenen zerstörerische Politik der letzten zwei Jahre zwang mich dazu, mein Interesse wieder aufleben zu lassen.

Demokratie lebt vom Engagement der Bürger. Bleibt dieses aus, ist sie bedroht. Da auch ich, wie viele andere, die Dinge habe laufen lassen, bin auch ich zu einem Teil dafür verantwortlich. Darum, unter anderem, trat ich in dieBasis ein. Ich war Mitbegründer des Kreisverbandes Göttingen-Osterode. Dort war ich stellvertretender Vorsitzender bis zu meinem Wechsel in den Landesvorstand.

In derBasis wollen wir vorleben, dass in einer Partei Basisdemokratie möglich ist, jeder soll Gehör finden und mitmachen können, auch ohne Mitgliedschaft.

Herbert

Ich bin ein unabhängiger Geist, aufgewachsen im entwicklungsfreudigen Südoldenburg, zur
Schule gegangen im verträumten Quakenbrück und habe dort 1980 Abitur gemacht. Ich stamme
aus einer Handwerker Familie. Mein Großvater mütterlicherseits war Landwirt. Meine Geschwister
und ich waren in u Nester Familie die erste Generation, die, wie es damals hieß, zu höheren
Schule durfte und studieren konnte. In unserer Kindheit war es normal, früh in den Arbeitsprozess
eingebunden zu werden und Kontakt mit allen Gesellschaftsschichten zu haben.

Wir hatten das große Glück, Lehrer zu erleben, die überwiegend frei ihre Meinung, welche auch
immer das war, zu Gesellschaft und Politik äußerten. Einige machten uns schon damals auf die zweifelhaften Wahrheiten aufmerksam.

Ich habe mich dann entschlossen Zahnarzt zu werden, da mich die Kombination von
Wissenschaft und Handwerk gereizt hat. Ich bin nie ein Freund von Befehl und Gehorsam
gewesen, mir war die Freiberuflichkeit wichtig. Seit 1988 habe ich meine eigene Praxis, die ich, so
es denn möglich ist, bis 2035 fortführen möchte. Ich habe jeden Tag Freude an meiner Arbeit.

Über meine spätere Frau kam ich 1984 in Kontakt mit biologisch dynamischer Landwirtschaft,
dann auch mit ganzheitlicher Medizin und Zahnmedizin und, als unsere beiden Söhne zur Waldorf Schule kamen, auch ein wenig mit der Anthroposophie.

Ich bin mir aus meinem inzwischen erworbenem Wissen heraus sicher, dass wir als Menschen
unsere Lebensgrundlage in dieser Welt erhalten können. Ängste zu Überbevölkerung,
Nahrungsmittel Krisen, Klimawandel und Umweltverschmutzung sollten uns nicht abhalten, mit wissenschaftlich und praktisch erarbeiteten Lösungen die anstehenden Aufgaben zu meistern.

Im März 2020 änderte sich unser aller Leben. Innerhalb kürzester Zeit war mir klar, dass die
amtliche Erzählung zur Pandemie grob falsch war, sehr bald wurde darüberhinaus erkennbar, dass bewusst die Unwahrheit verbreitet und die Bevölkerung in großen Teilen in Angst und Schrecken versetzt wurde. Grundrechte wurden außer Kraft gesetzt, im Parlament entstand eine
Seucheneinheitspartei, die blind den Vorgaben korrupter Wissenschaftler und Beamter folgte, die
Bundeskanzlerin, genauso wie die Ministerriege, war im besten Fall völlig überfordert, die
höchsten Gerichte machten sich gemein mit Regierung und Parlament, es gab und gibt die
Gewaltenteilung nicht mehr. Stattdessen erleben wir auf Demonstrationen beispiellose Polizeigewalt.

Für uns alle ist es an der Zeit, für unsere Demokratie einzustehen. Für mich ist der Weg die Arbeit in derBasis. Dort wollen wir vorleben, dass in einer Partei Basisdemokratie möglich ist, jeder soll
Gehör finden und mitmachen können, auch ohne Mitgliedschaft. Da steckt viel Arbeit darin.

Herbert-Wessel

Herbert Wessel

Säulenbeauftrager Schwarmintelligenz

Integrität, Mut und Wille sind für einen nachhaltigen Erfolg unabdingbar.

Holger

Liebe Menschen der Freiheit und des Friedens,

als ´72er Ergebnis einer verkaterten ´68er Friedensbewegung versuche ich, dass es nun doch gelingt, eine sich in Liebe und Verständnis füreinander zeigende Menschheitsfamilie auf die Beine zu stellen. Die Aufgabe, es meiner Familie als Vater und Großvater zu ermöglichen zukünftig in Freiheit leben zu können, kann nicht groß genug sein!
Meine kaufmännischen Ausbildungen und Erfahrungen möchte ich hier in der Partei nutzen, um mit der Kraft der Werte und der Menschen, die diese in der Basis tragen, dieses o. g. und kein geringeres Ziel zu erreichen. Ich möchte meinen Kindern und Enkelkindern nicht eines Tages sagen müssen, ich hätte nichts getan und weggeschaut!

Die künftige Politik muss Sorge dafür tragen, dass die Grundlage für Entscheidungen die Menschen und unsere Mitwelt sind. Nicht Geld, Markt und Machtinteressen!
Wir sind seit Jahrzehnten in der Lage genügend Fortschritt und Entwicklung erarbeitet zu haben, um monetären wie produzierenden Wachstum gegen Frieden und Freiheit auf der ganzen Welt zu tauschen. Solange Politik aber ohne nachhaltig geschützte Werte eine Plattform für charakterliche Negativauslese bietet, werden Menschen zu bloßen Objekten gemacht und ganz offen als „ultimative Ressource“ für totalitäre Free – Market – Dystopien „verbraucht“!

Der systemische Fehler des deregulierten Marktes außerhalb lokaler und homogener Möglichkeiten zerstört alles, was sich ihm in den Weg stellt. Doch die Umkehrung dieses Prozesses ist tatsächlich machbar! Es kann uns gelingen durch die souveräne Entscheidung aus diesen kleinen Organisationseinheiten des lokalen Miteinanders aus basisdemokratischen Grundlagen; mit den Werten unserer 4 Säulen und der Möglichkeit der Sichtbarmachung von Verwerfungen durch integre und transparente mediale Aufarbeitung!

Das ist für mich die Aufgabe und der Weg, eine individuelle und gleichzeitig auch glückliche Gemeinschaft für uns alle zu erschaffen in einer Welt, in der es sich für jeden zu leben lohnt!

Holger-Dählmann

Holger Dählmann

Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Krause Querdenkerin

Andrea Krause

Querdenkerin

Der Gescheitere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

Andrea

Vor ca. 30 Jahren fiel mir neben Kind und Haushalt auf, dass die Nachrichten im wöchentlichen Takt meist nur ein ein Katastrophenthema kannten. Auch wenn Erinnerungen nicht so verlässlich sind, wie wir gerne glauben wollen, habe ich doch ein klares Bild zu diesem Moment im Kopf. Ausgelöst hat es aber außer einem „Ist ja interessant“ nichts.

Als nächstes folgten 10 Jahren intensive Elternarbeit. Vom Klassenelternvorsitzenden bis zum Landeselternrat habe ich in jedem Gremium mitgewirkt und dabei viel über Eltern erfahren, einiges an kommunalen Gepflogenheiten beobachten und Informatives über das Zusammenspiel in der Politik mitbekommen dürfen. Doch auch hier hat es noch nicht ausgereicht um zu sagen, jetzt befasse ich mich mit Politik.

Dann Ende 2019 werden wir langsam auf eine gesundheitliche Bedrohung durch einen Virus vorbereitet. Innerhalb der nächsten drei Monate erlebe ich für mein Empfinden sehr viel widersprüchliches. Die Angst in der Gesellschaft führt immer rasanter zu Spaltung, massiven Ungerechtigkeiten und für mich immer weniger verständlichen Umgang mit der Krise. Allerorten wird Solidarität eingefordert und Grundrechte gelten immer weniger. Die erlebte und beobachtbare Ungerechtigkeit, sowie die unglaubliche Doppelmoral  haben es dann aber geschafft, mich aktiv in größerem Rahmen einbringen zu wollen. So trat ich zunächst in die Partei WIR2020 ein. Leider sollte diese Partei nur wenig Bestand haben und so kam ich im April 2021 zur Basis.

Mit einer abgeschlossen Ausbildung kann ich nicht aufwarten. Das heißt jedoch nicht, das kein Wissenserwerb stattgefunden hat.  Eben nur nicht auf den von uns im allgemeinen offiziell anerkannten Wegen. 

Meine Themen sind das Soziale, die Kinder und die Gesundheit. Etwas, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht. Und etwas was ich auch jeden Tag zu Leben versuche. Einen anderem Menschen helfen, ein Lächeln hervor zu locken, einen Einkaufswagen weiterreichen oder nur zu zuhören. Fehler zugeben, auch wenn es unangenehm ist. Zur Wahrheit stehen, auch wenn es mir zum Nachteil gereicht. Dafür stehe ich und dieses muss endlich in die Kreise der Regierenden einziehen.

Fragen, Anmerkungen und Kritik gerne per Mail an mich, Zustimmung nehme ich zur Not auch 😉

Kontakt zum Landesverband

post[at]diebasis-nds.de

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