Landesvorstand:
1. Doppelspitze – Carsten Meyer (KV Region Hannover)
2. Doppelspitze – Iris Günther (KV Diepholz-Nienburg)
stellvertretender Vorsitzender – Andreas Steiger (KV Lüchow-Dannenberg-Lüneburg)
Schatzmeisterin – Birgit Nowack (KV Region Hannover)
stellvertretender Schatzmeister – Heinz Begemann (KV Northeim)
Säule der Machtbegrenzung – Evelin Ludolph (KV Northeim)
Säule der Schwarmintelligenz – Conny Höltje (KV Northeim)
Säule der Achtsamkeit – Thomas Walther (KV Cuxhaven-Stade)
Schriftführer – Jürgen Fechti (KV Northeim)
Querdenker – Matthias Heine (KV Diepholz-Nienburg)
Schlichtungsstelle
Katja Ballhausen (KV Region Hannover)
Dietrich Münster (KV Lüchow-Dannenberg-Lüneburg)
Nikolaus Jürgens (KV Hunte-Weser-Ammerland)
Schiedsgericht
stellvertretender Vorsitzender – Reiner Füllmich (KV Göttingen)
Beisitzerin – Ann-Kathrin Feldhoff (KV Goslar-Salzgitter-Wolfenbüttel)
Beisitzerin – Beate Kühnhold (KV Göttingen)
stellvertretende Beisitzerin – Elke Möller (KV Region Hannover)
Rechnungsprüfer
Sabine Schmedt (KV Aller-Weser-Wümme)
Wolfgang Kiencke (KV Ems-Jade)
Helmut Meer (KV Goslar-Salzgitter-Wolfenbüttel)
Alte Strukturen zu durchbrechen, erfordert Umdenken. Innerhalb wie außerhalb des Vorstandes nehmen wir alle Parteimitglieder als gleichwertig wahr.
Carsten Meyer
1. Doppelspitze
carsten.meyer@diebasis-ni.de
Liebe Mitstreiter auf dem Weg zur Basisdemokratie,
ich heiße Carsten Meyer und wurde 1968 in Ohndorf in der Grafschaft Schaumburg geboren. Meine Kindheit verbrachte ich in der Nähe von Neustadt am Rübenberge,
wo ich zusammen mit meiner Frau und unserer inzwischen aus dem Haus gezogenen Tochter lebe.
Ich bin seit dem Ende meines abgeschlossenen Ingenieur- und anschließendem Physik-Grundstudiums im Bereich der Elektro- Automatisierungs- und Informationstechnik selbständig und habe einen Großteil meiner Zeit im Ausland verbracht. Durch diese Zeit habe ich auch die unterschiedlichsten Kulturen und politischen Systeme kennenlernen dürfen und mich damals jedes mal auf die Rückkehr nach Deutschland gefreut. Dies änderte sich jedoch im Laufe der Zeit, da ich mehr und mehr den Abbau der Demokratie beobachtete welche schließlich in den „Pandemie Maßnahmen“ gipfelte.
Dies war für mich das Zeichen nach langer Zeit politisch wieder aktiv werden zu müssen (Stadtschülersprecher/Jugendvertretung/
Bezirksjugendvertretung/AStA-Vorstand), zunächst in der neu gegründeten Partei Widerstand 2020 und nach deren Zerstörung in der Basis, welche für mich durch ihre Forderung nach Basisdemokratie sofort eine neue politische Heimat bot.
Zunächst engagierten wir (meine Frau ist ebenfalls Partei-Mitglied) uns auf der untersten Ebene im Rahmen von Infoständen, Arbeitstreffen mit unseren lokalen Mandatsträgern und der Einrichtung von Treffen „Basis + Friends“ für Gleichgesinnte und Interessierte. Es zeigte sich jedoch, dass auch auf den höheren Gliederungsebenen, verursacht durch diverse Rücktritte, die Notwendigkeit bestand, sich auch dort stärker einbringen zu müssen, welches dann zunächst in der Wahl zum KV Vorstand Säule der Freiheit des KV Region Hannover mündete.
Eines der wesentlichsten Erkenntnisse dieser Zeit ist und war für mich, sich selbst und seine Meinung nicht wichtiger zu nehmen als sie vermeidlich ist und sich ständig einer Selbstreflexion seines Handelns zu unterziehen. Aus Selbsterfahrung kann ich für mich feststellen, dass dies ein schwieriger Weg ist.
„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
Albert EinsteinCarsten
Iris Günter
2. Doppelspitze
iris.guenther@diebasis-ni.de
Geboren 1963 in der Nähe von Berlin habe ich mich schon in meiner frühen Jugend mit der Unterdrückung freiheitlicher Lebensformen und der Geschichte der Befreiungsbewegungen in Mittel- und Südamerika beschäftigt. Aufgewachsen im Schutz der DDR erlebte ich den Anschluss an die BRD als Verlust meiner Heimat. Zu dieser Zeit hatte ich drei kleine Kinder und nicht die Zeit mich aktiv für den Erhalt der positiven Aspekte der DDR einzusetzen. Von jetzt her weiß ich, dass es auch mit mehr Zeit nicht möglich gewesen wäre, denn die Übernahme war lange geplant und nicht zu verhindern.
In meinem Beruf im mittleren medizinischen Bereich arbeitete ich 40 Jahre beanstandungslos, bis ich Anfang 2021 fristlos gekündigt wurde, weil ich nicht pausenlos unter einer Maske arbeiten wollte. Mit der Pandemie erkannte ich immer mehr Zusammenhänge und suchte nach Menschen, die auch diese Fragen stellten und Antworten fanden. So bin ich zur dieBasis gekommen.
Die Vorwürfe, eine Partei gleich welcher Intention würde zum System gehören und könnte niemals die Lebensumstände im Land ändern, teile ich gar nicht. Viele Mitglieder wollten keiner Partei angehören, weil die inneren Strukturen hierarchisch oder undurchsichtig sind. Um aber unsere Gewohnheit zu durchbrechen, vermeintlich kompetentere Menschen die Entscheidungen in unserem Namen treffen zu lassen, müssen wir erst auf diese Ebene kommen. Unsere jetzigen Politiker fürchten die Stimme ihres Volkes. Nur alle vier Jahre zeigen sie sich von ihrer besten Seite und versprechen uns, was wir wollen, damit wir sie in ihren Positionen bestätigen. Das hätten sie nicht nötig, wenn Wahlen nichts ändern würden.
Wir wollen eine Partei sein, die sich auflöst, wenn sie ihr Ziel erreicht hat. Ihr Ziel, Entscheidungen, die alle betreffen, von allen treffen zu lassen. Dafür will ich meine Zeit und meine Kraft einsetzen.
"Augenblicke verändern uns mehr als die Zeit." Charlotte Wolff
Iris
Andreas Steiger
Stellv. Vorsitzende
andreas.steiger@diebasis-ni.de
Ich bin 1973 in Görlitz geboren, aufgewachsen im Kreis Guben (heute Landkreis Spree-Neiße) und lebe seit 2004 in Lüneburg.
Nach der Schule habe ich Bäcker gelernt und nach meinem Wehrdienst begann ich mit meiner zweiten Ausbildung zum Kaufmann in der Grundstücks-und Wohnungswirtschaft. Im Bereich der Wohnungswirtschaft arbeite ich seit 1994.
Im Februar 2021 bin ich der Partei dieBasis beigetreten.
Es ist mir ein Anliegen, dass die Bürger in Zukunft an politischen Entscheidungen mitwirken können. Deshalb plädiere ich für Volksentscheide und das Begrenzen der Macht aller politischen Parteien und der Auflösung der derzeitigen Europäischen Kommission, da diese nicht gewählt wurde.
Ich wünsche mir getreu den Vorstellungen zweier großartige Europäer – Helmut Kohl und François Mitterrand – ein Europa der Vaterländer und nicht eine Herrschaft der Bürokratie. Diese Vision setzt voraus, dass gerade wir Deutschen, unser Vaterland neugestalten, -meiner Meinung nach- basisdemokratisch ausrichten und die Teilung durch die Mächtigen in den Regierungen überwinden müssen.
Lenin sagte einmal: „Begünstigt werden die Kriege durch die systematisch genährten Vorurteile des einen Volkes gegen das andere.“
Dies wird heute durch die sogenannten Eliten systematisch gerade in Bezug auf Russland vorangetrieben. Ich möchte mich für eine menschlichere Entwicklung und dem Wohle der Völker dienende Politik einsetzten.
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“
Helmut Kohl - Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der VertreibungAndreas
Birgit Nowack
Schatzmeisterin
birgit.nowack@diebasis-ni.de
"Lasst uns gemeinsam etwas bewegen und für die Zukunft unserer Kinder kämpfen."
Birgit
Heinz Begemann
Stellv. Schatzmeister
heinz.begemann@diebasis-ni.de
Ich wurde am Anfang des Jahres 1968 geboren. Eine Zeit, in der die frisch geborenen Kinder tagelang, bis auf wenige Minuten zum Stillen, im Krankenhaus von ihren Müttern getrennt wurden. Dafür hatte ich später aber das Glück, nicht in eine frühkindliche Verwahranstalt gehen zu müssen, sondern konnte mich jeden Tag entscheiden, welchen Elternteil ich bei der Arbeit begleite und konnte mit viel Zeit zum Beobachten die Welt um mich herum verstehen lernen und habe mir bis heute die Freude am eigenständigen Denken bewahren können. Ebenso hat sich wohl in der Zeit in mir die Überzeugung ausgebildet, dass es für alle Tätigkeiten im Laufe der Jahreszeiten einen logischen und sinnvollen Grund gibt. Und so ist es mir auch heute noch ein echtes Grundbedürfnis, sinnvolle Tätigkeiten auszuüben, die sich vom Herzen her gut anfühlen und bei denen ich anderen Menschen helfen kann.
In der Fachoberschule war ich Schülersprecher. Anfang der 90er Jahre war ich in allen Gremien der Studentischen- und Hochschulselbstverwaltung an der Uni aktiv und habe dabei viel – auch über menschliche Abgründe – gelernt. Und so hatte ich viele Jahre wenig Interesse, mich in Politik oder Parteien zu engagieren.
Im Sommer 2021 bin ich dann über Freunde zur Basis gekommen und habe dort im Kreisverband Menschen gefunden, mit denen nicht nur ein Austausch über die Absurditäten der herrschenden Politik möglich ist, sondern man auch alle Themen diskutieren kann, man sich zuhört – auch wenn man unterschiedliche Ansichten hat – und sich als gegenseitig als Mensch respektiert.
Bei meiner ersten Teilnahme am Landesparteitag 2023 war ich dann zunächst erschüttert über manche Umgangsformen. In den letzten drei Jahren hat sich jedoch im Landesverband sehr vieles zum Positiven bewegt und ein wertschätzender Umgang untereinander etabliert, so dass ich gerne den Vorstand mit meiner Tätigkeit unterstützen mag.
Wie viel wir als Partei in Richtung einer wirklich demokratischen Gesellschaft, in der die Artikel des GG mehr wert sind als nur bedrucktes Papier, bewegen können bleibt offen. Aber ich möchte später, nicht nur gegenüber allen Kindern, sagen können, dass ich versucht habe, etwas zum Frieden und zu einer menschlicheren Welt beizutragen.
"Ich möchte später, nicht nur gegenüber allen Kindern, sagen können, dass ich versucht habe, etwas zum Frieden und zu einer menschlicheren Welt beizutragen."
Heinz
Evelin Ludolph
Säulenbeauftragte Machtbegrenzung
evelin.ludolph@diebasis-ni.de
Warum tue ich nun was ich tue?
Ich war immer politisch interessiert aber nie parteipolitisch organisiert. Ich bin Ärztin und war 3 Jahrzehnte in meiner Heimatstadt als Chirurgin tätig. Als ich im März 2020 begriff, dass sich die Bundesregierung anschickte, die saisonale Frühjahrsgrippe als gefährliche Pandemie zu definieren und diese mit politisch motivierten, völlig abwegigen Maßnahmen zu therapieren trachtete, fing ich an, zu recherchieren. Wieso wussten plötzlich fachfremde Schreiber in den Leitmedien, wie mit Infektionen umzugehen ist? Warum meldeten sich meine Standesvertreter in den Ärztekammern nicht zu Wort? Warum schwiegen die Gesundheitsämter? Wieso wurden Ärzte, die vernünftige, medizinisch fundierte Beruhigungen aussprachen, auf das Übelste angegriffen, diffamiert und persönlich diskreditiert? Wieso durfte ich plötzlich meine pflegebedürftige Mutter nicht mehr im Altenheim besuchen obwohl ich gesund war? Warum wurden Kleinkinder mit Schnupfennasen als „Virusschleuder“ diffamiert? Verblendung, Machtmissbrauch und staatliche Übergriffigkeit wucherte überall wie toxischer Nebel. Die Qualitätsmedien schürten Angst im Daueralarm. Die politischen Parteien verschwammen zum Einheitsbrei im Panikmodus. Ich suchte Menschen, die besonnen blieben und ging auf die Straße. Im Frühjahr 2021 trat ich der neuen Partei dieBasis bei. Die Ideen der 4 Säulen sprechen mich an. Sie können ein Modell für einen neuen Politikstil werden.
Wer innerhalb einer Organisationsstruktur mehr Informationen und Wissen als andere erlangt und Entscheidungen treffen darf, bekommt automatisch mehr Macht als andere. Wenn Entscheidungen EINZELNER Auswirkungen auf ANDERE haben, muss Macht begrenzt werden. Da in der politischen Entscheidungshierarchie anders als in der freien Berufstätigkeit der Entscheider praktisch nie persönlich haften muss, wollen wir Instrumente entwickeln, die diese politische Macht einhegen. Hier steht die Säule der Machtbegrenzung im Zentrum unserer Ideen. Wir wollen der Macht ihren gesellschaftlich wichtigen Platz geben und ihr die Machtbegrenzung als Unterstützung zur Seite stellen.
Machtausübung und Machtbegrenzung müssen in Balance kommen.
Die wichtigsten Faktoren hierfür sehe ich als Säulenbeauftragte in der Herstellung von Transparenz aller Entscheidungsvorgänge und aller Geldströme. Das unterstützt und entlastet die Entscheidungsträger, macht sie resilient gegen Vereinnahmung durch Partikularinteressen (Lobbyismus) und hilft bei persönlichem Wachstum.
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (Abraham Lincoln)
"Macht brauchst Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast - für alles andere reicht die Liebe." Charly Chaplin
Evelin
Conny Höltje
Säulenbeauftragte Schwarmintelligenz
conny.hoeltje@diebasis-ni.de
"Gesunder Menschenverstand und mein eigenes Selbst, sowie Selbstinformation ist für mich der Schlüssel zur Freiheit und eine Form der Selbstverteidigung.
Conny
Thomas Walther
Säulenbeauftragter Achtsamkeit
thomas.walther@diebasis.ni
Geboren wurde ich im Jahr 1981 im Landkreis Stade und lebe noch heute in diesem schönen Teil Niedersachsens mit meiner Frau und meinen Kindern. Als gelernter Chemikant bin ich nun bald drei Jahrzehnte in diesem Beruf tätig.
Lange Zeit dachte ich, es würde ausreichen, sich lediglich durch den Stimmzettel bei Wahlen politisch einzubringen. Ich war also passiv.
Doch mir fiel mehr und mehr auf, dass der Mensch in diesem Land eher als Kostenfaktor statt als Lebewesen zu gelten scheint und schon gar keinen eigenen Willen haben darf. Ein Dorn im Auge sind mir dabei zum Beispiel in unserem Gesundheitssystem die vorgefertigten Verfahrensschritte anstatt einer individuellen und detaillierten Behandlung der einzelnen Personen.
Aber auch in unserer vergangenen und derzeitigen Regierung und in unserer Gesellschaft wird viel zu oft pauschal gedacht, gehandelt und geurteilt. Dies wurde für mich seit 2020 immer deutlicher.
So waren tatsächlich ausschlaggebend für meinen Schritt ins aktive politische Geschehen die schwerwiegenden Grundrechtseinschränkungen in den P(l)andemiejahren. In dieser Zeit wurde deutlich, wie schnell und radikal Meinungsfreiheit eingeengt werden kann. Plötzlich gab es nur noch diese eine „richtige“ Meinung. Wer eine abweichende Meinung vertrat, wurde nicht nur ignoriert, sondern oft sogar diffamiert oder gar bestraft. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie fragil unsere Demokratie ist und wie leicht sie sich in eine einseitige Richtung bewegen kann. Ebenso zeigte es mir aber auch, wie von jetzt auf gleich die Individualität und das kritische Denken unterdrückt werden kann.
Das war ein Weckruf für mich!
Schnell war mir bewusst, dass unsere aktuelle repräsentative Demokratie nicht mehr funktioniert. Die sogenannten Volksvertreter handeln nicht im Sinne der Wähler. Sie vertreten also nicht das Volk, sondern verfolgen ihre eigenen Interessen und Vorteile oder die der Lobbygruppen. Sie ignorieren die Sorgen der Menschen und setzen stattdessen auf Kontrolle und Unterdrückung.
Deswegen brauchen wir dringender denn je eine echte Basisdemokratie!
Diese Erfahrungen und Erkenntnisse führten mich schließlich zur Partei dieBasis, wo auch ich mich für die Umsetzung der Basisdemokratie einsetzen will. Parteimitglied wurde ich im Herbst 2024.
Ich sehe aber nicht nur im Gesundheitssystem und in den Grundrechtseinschränkungen massive Probleme, sondern auch in unserer Gesellschaft selbst. Derzeit beobachte ich eine alarmierende Entwicklung der angewandten Rhetorik in den Regierungsparteien und den Medien, die von der Bevölkerung oft übernommen wird. Nicht selten gehörte Sprüche wie zum Beispiel „Wir müssen wieder kriegstüchtig werden“ stellen meiner Ansicht eine nicht hinzunehmende Kriegsrhetorik dar.
Dies, die Diffamierung anderslautender Meinungen, die salonfähig werdende Zensur und die systematisch beschnittenen Bürgerrechte beobachte ich mit Sorge.
Wir dürfen nicht länger zulassen, dass eine kleine „Elite“ über unser Leben bestimmt. Jeder Bürger muss die Möglichkeit haben, seine Stimme zu erheben und das Geschehen mitzugestalten.
Damit das klappt, brauchen wir dringender denn je einen respektvollen Umgang miteinander.
Wir müssen wieder lernen, aufeinander zu hören und konstruktiv zu diskutieren. Verschiedene Meinungen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssen im Dialog konsensfähig werden.
Als Säulenbeauftragter der Achtsamkeit will ich genau dafür sorgen. Ich möchte Räume schaffen, in denen alle Meinungen ohne Zensur Gehör finden, Achtsamkeit großgeschrieben wird und wir gemeinsam daran arbeiten, eine lebenswerte Zukunft aufzubauen.
„Es ist, wie es ist. Aber es wird, was Du daraus machst!“ Unbekannt
Thomas
Matthias Heine
Querdenker
matthias.heine@diebasis-ni.de
Jürgen Fechti
Schriftführer
juergen.fechti@diebasis-ni.de
Ich bin Jahrgang 1969 und Ingenieur von Beruf. Mein Studium machte ich in den 90‘er Jahren in Dresden. Neben der bekannten erstklassigen Ausbildung war ich vor allem auch neugierig auf die Menschen vor Ort und den Wandel, der sich durch die sog. „Wiedervereinigung“ ergab.
Die sog. Corona-Pandemie hat uns allen gezeigt, dass es nie um die Rettung der Gesellschaft vor einem tödlichen Virus ging. Auch wenn das immer wieder subtil den Menschen suggeriert wurde. Damit das alles funktionieren konnte, mussten kritische Stimmen zum Schweigen gebracht werden. An diesem bisher einmaligen Vorgang, zeigten sich sehr präzise ausdifferenzierte Mechanismen zur Meinungssteuerung, die auch heute noch wirken.
Die Basisdemokratische Partei ist die einzige Partei, die sich für direkte Demokratie stark macht und bei der Bürger politische Entscheidungsprozesse mitbestimmen können und auch -gestalten sollen. Eine Entscheidung, die von möglichst vielen Menschen getragen wird, sorgt für hohe Akzeptanz und Unterstützung. Damit das möglich ist, ist vollkommene Transparenz von Entscheidungsprozessen erforderlich. Weiterhin sind der freie Zugang zu Informationen und ein breites Meinungsbild unerlässlich für für einen politischen Diskurs, mit dem Ziel, für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt optimale Bedingungen zu ermöglichen.
Ich bin ein Teil des Teams Landesvorstands Niedersachsen und kann unsere Partei neben meiner Tätigkeit als Schriftführer tatkräftig in organisatorischen und politischen Aufgaben unterstützen. Neben einer funktionierenden Organisationsstruktur, die unerlässlich ist, ist das Ziel politische Akzente zu setzen und den Dialog in der Gesellschaft aus basisdemokratischer Sicht voranzubringen. Ich möchte mich deshalb für eine Gesellschaft, in der Mitmenschlichkeit wieder eine große Rolle spielen soll, einsetzen.
"Ich möchte mich für eine Gesellschaft, in der Mitmenschlichkeit wieder eine große Rolle spielen soll, einsetzen."
Jürgen
"Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist ... die Freiheit!"
Nicola
Moin! 🙂
Mittlerweile bin ich 52 Jahre alt und seit gut einem Jahr in der Partei dieBasis aktiv. Politisch war ich vor 2021 eher passiv, nur bei extremen Ungerechtigkeiten war ich auch mal auf der Straße. Engagiert für Themen, die mir wichtig sind, war ich dagegen schon oft, allerdings eher in Verbänden/Vereinen.
Doch die gefühlte Ohnmacht gegenüber all den undemokratischen, ungerechten, unwürdigen, unethischen, kriegerischen und umweltzerstörerischen Aktivitäten unserer Regierungen ließ mich nun doch aktiver werden – es zog mich geradezu auf die Straße und auch in dieBasis! Dort fand ich Gleichgesinnte! Ich fand Menschen, die nicht nur „schimpfen“, sondern auch für ihre Überzeugungen aktiv werden und, wenn nötig, auch Verantwortung übernehmen.
Die Säule der Freiheit vertrete ich sehr gerne, da ich auch persönlich ganz viel Freiheit bzw. Unabhängigkeit brauche, diese mir also für mich und andere wünsche. Nach meinem Wirtschaftsstudium habe ich mich daher auch direkt selbstständig gemacht, mit einer kleinen Research- und IT-Agentur.
Bevor ich so (Ironiemodus ein) „rechts“ geworden bin, dass ich in dieBasis eintrat (Ironiemodus aus), muss ich zu meiner Schande gestehen, auch „Grün“ oder die „Tierschutzpartei“ gewählt zu haben…. also eher aus der „linken Ecke“ komme. Ich war (Ironiemodus ein) jung und unerfahren (Ironiemodus aus) 😉
Von nun an werde ich versuchen, mich in meinem Amt vor allem für die Themen „Meinungsfreiheit“ und „Säulenvernetzung“ (Säule Freiheit) einzusetzen.
Zum Thema Freiheit gehört für mich „Leben und Leben lassen“, gegenseitiger Respekt und ein offenes Ohr für „Anders-Denkende“. Besonders am Herzen liegt mir ethischen Verhalten Mensch und Tier und Umwelt gegenüber. Ich lehne jedwede Form von Machtausübung ab, da sie Unfreiheit, Abhängigkeit und oft auch Zerstörung für die Betroffenen (Mensch, Tier und Umwelt) impliziert.
Wenn Ihr das lest und etwas davon ähnlich seht, oder auch anders :-), kontaktiert mich und lasst uns gemeinsam Lösungen entwickeln.
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