
Friedenstour-Vlog Teil 10: Oldenburg – Diepholz
Am siebten Tag der Friedenstour radelten 3 Friedensbotschafter vom KV Hunte-Weser-Ammerland nach Diepholz und wurden dort vom KV Diepholz-Nienburg mit Friedensfest herzlich empfangen.

Am siebten Tag der Friedenstour radelten 3 Friedensbotschafter vom KV Hunte-Weser-Ammerland nach Diepholz und wurden dort vom KV Diepholz-Nienburg mit Friedensfest herzlich empfangen.

Am sechsten Tag der Friedenstour durften sich die Radler in Oldenburg ein wenig erholen – ein Ruhetag stand auf dem Programm.

Am fünften Tag der Friedenstour trafen sich die Radler des KV Küste Jade und des KV Hunte-Weser-Ammerland, um beim Friedensfest in Oldenburg die Staffel zu übergeben.

Am vierten Tag der Friedenstour starteten gleich 8 Radler des KV Küste Jade Richtung Leer zum dortigen abendlichen Friedensfest.

Am dritten Tag der Friedenstour ging es nach Wilhelmshaven, wo beim abendlichen Friedensfest die Staffelübergabe an den KV Küste Jade auf dem Programm stand.

Am zweiten Tag der Friedenstour stand die Strecke Stade – Bremerhaven auf dem Programm.

Die Tour geht los: Lüneburg – Bullenhausen (Zwischenstopp beim KV Harbug) – Stade

Eindrücke vom Auftakt der Friedenstour in Lüneburg mit dem ersten Friedensfest.

Der Countdown läuft, nur noch 1 Tag, dann startet dieBasis-Friedenstour durch Niedersachsen. Bettina Maurischat vom KV Lüchow-Dannenberg Lüneburg erzählt von den Tour-Aktionen rund um die Staffel-Fahrt.

Bettina Maurischat vom KV Lüchow-Dannenberg Lüneburg berichtet per Video-Logbuch von der Friedenstour. In Teil 1 berichtet sie u.a. über die Ziele der Radtour und ihre persönlichen Vorbereitungen.

Auf der Aufstellungsversammlung wurden die Listenkandidaten zur EU Wahl am 9. Juni 2024 gewählt. Auf Platz 2 kam Anton Körner aus Osterholz-Scharmbeck

Um vor Ort das LNG-Terminal „Höegh Esperanza“ in Augenschein zu nehmen, Informationen zu der direkt anliegenden Miesmuschelsaat Leinenkultur zu erhalten, die Bedeutung des Weltnaturerbes Wattenmeer (z.B. als Nahrungsquelle für die Zugvögel, die zu dieser Zeit dort rasten) zu erfahren und die mögliche Schädigung dieser Landschaft zu diskutieren ging es im Anschluss an die Experten-Vorträge direkt auf das Schiff MS „Jens Albrecht“.

Als Alternative zum Gas überhaupt stellte Volker Eyssen, fach- und sachkundig in Sachen Energie und deren Alternativen, in einem prägnanten Kurzvortrag unter anderem den Dual Fluid Reaktor vor.

Matthias Heine vom KV Diepholz-Nienburg hat die Umweltgefahren durch die Arbeitsweise der FSRU näher recherchiert.

Höegh Esperanza – Hoffnung für Deutschland? Rechtfertigt die Gasmangellage und der Energienotstand in unserem Land den Einsatz dieser FSRU?

Wachsamkeit für das Leben im Meer!
In Ermangelung externer fachkundiger Redner griff das Säulenkonzept unserer Partei, in diesem Fall die Säule der Schwarmintelligenz. Experten aus der dieBasis bereiteten selbst Vorträge zur Gefahrensituation für das Weltnaturerbe Niedersächsisches Wattenmeer durch LNG vor.
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