
Friedenstour-Vlog Teil 12: Raddestorf-Hannover
Am neunten Tag der Friedenstour ging es nach Hannover. Radlerin Iris vom KV Diepholz-Nienburg gab ein mutiges und wichtiges Statement zur Landeshauptstadt ab!

Am neunten Tag der Friedenstour ging es nach Hannover. Radlerin Iris vom KV Diepholz-Nienburg gab ein mutiges und wichtiges Statement zur Landeshauptstadt ab!

Am achten Tag der Friedenstour wurde ein Friedensfest in Raddestorf gefeiert.

Am siebten Tag der Friedenstour radelten 3 Friedensbotschafter vom KV Hunte-Weser-Ammerland nach Diepholz und wurden dort vom KV Diepholz-Nienburg mit Friedensfest herzlich empfangen.

Am sechsten Tag der Friedenstour durften sich die Radler in Oldenburg ein wenig erholen – ein Ruhetag stand auf dem Programm.

Am fünften Tag der Friedenstour trafen sich die Radler des KV Küste Jade und des KV Hunte-Weser-Ammerland, um beim Friedensfest in Oldenburg die Staffel zu übergeben.

Am vierten Tag der Friedenstour starteten gleich 8 Radler des KV Küste Jade Richtung Leer zum dortigen abendlichen Friedensfest.

Am dritten Tag der Friedenstour ging es nach Wilhelmshaven, wo beim abendlichen Friedensfest die Staffelübergabe an den KV Küste Jade auf dem Programm stand.

Am zweiten Tag der Friedenstour stand die Strecke Stade – Bremerhaven auf dem Programm.

Die Tour geht los: Lüneburg – Bullenhausen (Zwischenstopp beim KV Harbug) – Stade

Eindrücke vom Auftakt der Friedenstour in Lüneburg mit dem ersten Friedensfest.

Fast 50 Teilnehmer besuchten die Aktionstagung zum LNG-Terminal in Hooksiel, welche die Partei dieBasis Landesverband Niedersachsen am 21. 10. 23 ausrichtete. Es sollten Fakten über die verschiedenen Belange zum Import von Flüssiggas über die FSRU „Höegh Esperanza“ (Regasifizierungsanlage) dargestellt werden, wozu Referenten aus vielen beteiligten Bereichen eingeladen waren.

Ergebnisse des LNG-Aktionstages vom 21.10.2023 – Positionen und zentrale Forderungen

Auf der Aufstellungsversammlung wurden die Listenkandidaten zur EU Wahl am 9. Juni 2024 gewählt. Auf Platz 2 kam Anton Körner aus Osterholz-Scharmbeck

Um vor Ort das LNG-Terminal „Höegh Esperanza“ in Augenschein zu nehmen, Informationen zu der direkt anliegenden Miesmuschelsaat Leinenkultur zu erhalten, die Bedeutung des Weltnaturerbes Wattenmeer (z.B. als Nahrungsquelle für die Zugvögel, die zu dieser Zeit dort rasten) zu erfahren und die mögliche Schädigung dieser Landschaft zu diskutieren ging es im Anschluss an die Experten-Vorträge direkt auf das Schiff MS „Jens Albrecht“.

Als Alternative zum Gas überhaupt stellte Volker Eyssen, fach- und sachkundig in Sachen Energie und deren Alternativen, in einem prägnanten Kurzvortrag unter anderem den Dual Fluid Reaktor vor.

Matthias Heine vom KV Diepholz-Nienburg hat die Umweltgefahren durch die Arbeitsweise der FSRU näher recherchiert.
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